News und Gerüchte





Galaxy Star

07.04.2013

Das Galaxy Star von Samsung ist ein klassisches Einsteigerhandy. Die Abmessungen liegen bei 104,95 mal 58 mal 11,9 Millimeter, das Gewicht beträgt 101 Gramm. Das Galaxy Star ist entweder in dezentem Schwarz oder in stylishem Weiß lieferbar.

Samsung greift – wie bei anderen Smartphones – beim Betriebssystem zum bewährten Android. Es ist in der Version 4.1 Jelly Bean bereits vorinstalliert, und die von Samsung ersonnene Benutzeroberfläche "Touch Wiz" erleichtert dem User verschiedene Aufgaben wesentlich. Natürlich sind sowhol ein WLAN- als auch ein GPS-Modul, zwei Kameras und ein MP3-Player mit an Bord. Der Touchscreen reagiert flott und präzise.

Das Galaxy Star unterstützt alle Bänder von GSM900 bis GSM1800 und kann somit weltweit eingesetzt werden. Zur Sprech- beziehungsweise Bereitschaftszeit gibt es leider noch keine konkreten Angaben, da dieses Modell voraussichtlich erst im Mai 2013 erscheinen wird. Zu diesem Zeitpunkt ist dann auch mit den ersten Userberichten und Reviews von Fachzeitschriften zu rechnen.




Samsung entwickelt mit Galaxy Mega angeblich neues Phablet

06.04.2013

Samsung greift weiter nach den Sternen: Das Galaxy Mega soll, sofern es die Gerüchteküche will, Mitte des Jahres im Juni erscheinen. Dabei handelt es sich um eine Art „Phablet“ – also eine Mischung aus Tablet und Phone, für welche sich die Marketingexperten noch keine bessere Bezeichnung ausdenken konnten. Dabei ist explizit von zwei Modellen die Rede, die auf die Namen Galaxy Mega 5.8 sowie Galaxy Mega 6.3 hören. Die Zahlen hinter dem Produktnamen beziehen sich dabei auf die Größe der Displays – womit also Bildschirmdiagonalen von 5,8 beziehungsweise 6,3 Zoll Realität werden sollen.

Ganz abwegig sind diese Spekulationen dabei nicht, denn bereits im Januar kursierten Gerüchte über ein eventuelles Dual-SIM-Smartphone, das zufällig dieselbe interne Produktbezeichnung wie das nun tatsächlich erscheinende Galaxy Mega 5.8 trägt. Damals war dabei von einer Auflösung von 960 x 540 Pixeln die Rede, was doch etwas knapp bemessen scheint. Warten wir also die kommenden zwei Monate ab, bevor wir damit anfangen, uns Tablets ans Ohr zu halten.